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Einige Jahre nach Kriegsende begann Arco mit der Produktion von Kleinmöbeln, Zeitungs-ständer und Garderoben. Bis dahin beschäftige sich das 1904 gegründet Unternehmen mit dem Handel von Büchern, Bildern und Glas.  Da Holz damals Mangelware waren, sammelte man Apfelsinenkisten, verarbeitete sie zu Spänen und fertigte daraus Spanplatten. Die Ver-arbeitung von Spanplatten, jedoch von hoher Qualität, gehört auch heute noch zu den Pro-duktionstechniken.  Die wichtigste Veränderung, die das Unternehmen in jenen Jahren durchlief, begann im Jahr 1967 mit Eintritt von Willem van Ast in das Unternehmen seines Vaters und bestand darin, dass externe zeitgenössische Designer ins Unternehmen geholt wurden, wie Charles Marks und später auch Burkhard Vogtherr und vor allem Arnold Mer-ckx, die dem Produktsortiment ihren Stempel aufdrückten. Den Designern kam die Aufgabe zu, neue Möbel zu entwickeln, die an die Stelle der alten treten sollten. Sicherlich, Arco war jahrelang gut damit gefahren und war schnell gewachsen. Aber die Konkurrenz in Form von preisgünstigen Innenraumprodukten aus anderen Ländern zwang die niederländischen Mö-belhersteller dazu, andere Wege zu gehen, um zu überleben. Arco gelang eine erfolgreiche Veränderung.

2011 übernahm Jorre van Ast in dritter Generation die Leitung des Familienunternehmen und setzet neben den meistverkauften Möbeln auf Innovation und Nachhaltigkeit in der Kunst der Möbelherstellung. Der Ausbau und Erhalt der viel geliebten Arco Linie wird seitdem erfolgreich sichergestellt.

Arco

Einige Jahre nach Kriegsende begann Arco mit der Produktion von Kleinmöbeln, Zeitungs-ständer und Garderoben. Bis dahin beschäftige sich das 1904 gegründet Unternehmen mit dem Handel von Büchern, Bildern und Glas.  Da Holz damals Mangelware waren, sammelte man Apfelsinenkisten, verarbeitete sie zu Spänen und fertigte daraus Spanplatten. Die Ver-arbeitung von Spanplatten, jedoch von hoher Qualität, gehört auch heute noch zu den Pro-duktionstechniken.  Die wichtigste Veränderung, die das Unternehmen in jenen Jahren durchlief, begann im Jahr 1967 mit Eintritt von Willem van Ast in das Unternehmen seines Vaters und bestand darin, dass externe zeitgenössische Designer ins Unternehmen geholt wurden, wie Charles Marks und später auch Burkhard Vogtherr und vor allem Arnold Mer-ckx, die dem Produktsortiment ihren Stempel aufdrückten. Den Designern kam die Aufgabe zu, neue Möbel zu entwickeln, die an die Stelle der alten treten sollten. Sicherlich, Arco war jahrelang gut damit gefahren und war schnell gewachsen. Aber die Konkurrenz in Form von preisgünstigen Innenraumprodukten aus anderen Ländern zwang die niederländischen Mö-belhersteller dazu, andere Wege zu gehen, um zu überleben. Arco gelang eine erfolgreiche Veränderung.

2011 übernahm Jorre van Ast in dritter Generation die Leitung des Familienunternehmen und setzet neben den meistverkauften Möbeln auf Innovation und Nachhaltigkeit in der Kunst der Möbelherstellung. Der Ausbau und Erhalt der viel geliebten Arco Linie wird seitdem erfolgreich sichergestellt.

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